GFM e.V.


I. Grüdungsgeschichte mit Vorwort des ehemaligen stellvertetenden Vorsitzenden:

Liebe Besucher unserer Homepage,

am 10. Juli 1998 wurde in Stadland-Rodenkirchen der Transrapid-Freundeskreis gegründet. Ziel des Freundeskreises ist es, dieses Verkehrsmittel der Zukunft möglichst vielen Menschen nahezubringen, um Vorurteile und Ängste abzubauen. Bedauerlicherweise wird der TRANSRAPID von einigen wenigen Bürgerinitiativen und politischen Gruppierungen genauso verteufelt wie seinerzeit das Automobil und die Eisenbahn, obwohl der TRANSRAPID das sicherste und umweltfreundlichste Verkehrsmittel aller Zeiten ist - Kurzstreckenflüge können beispielsweise auf den TRANSRAPID-Strecken entfallen und damit die nicht unerhebliche Luftverschmutzung.
Während das Ausland sich lebhaft für den TRANSRAPID interessiert und für diese "High-Tech-Bahn" große Summen zur Verfügung stellt (siehe auch "Aktuelles"), setzen einige Fanatiker unsere Politiker unter Druck, um Neubaustrecken für den TRANSRAPID zu verhindern. Das bedeutet technischen Stillstand sowie Verlust von internationalem Ansehen und von Arbeitsplätzen, die für den Bau der Trasse und den anschließenden Betrieb desTRANSRAPID neu geschaffen werden könnten. Wir können die Aktionen der "Transrapid-Verhinderer" auf keinen Fall gutheißen und bitten alle verantwortungsbewußten und technisch aufgeschlossenen Bürgerinnen und Bürger, unser Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Dazu tragen Sie sich bitte über eMail in die Liste der TRANSRAPID-Befürworter ein.

In der Zwischenzeit hat sich wieder etwas bewegt. Am 9.6.2000 wurde in Stadland-Rodenkirchen die
"Gesellschaft zur Förderung der Magnetschwebetechnologie (Transrapid) e. V."  (GFM-eV)
von 13 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehoben. Jeder, der für die Verwirklichung des TRANSRAPID-Projektes mehr tun möchte als nur Sympathien zu äußern, ist als Mitglied in der frisch gebackenen Gesellschaft herzlich willkommen. Die Satzung kann auf hier heruntergeladen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Schäfer




Die Gesellschaft wurde über das Notariat am Alstertor (Dr. Henning Voscherau) beim Amtsgericht Hamburg unter 69 VR 16646 im Vereinsregister Hamburg eingetragen. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgte durch das Finanzamt Nordenham. Zum langjährigen Vorsitzenden wurde der inzwischen verstorbene Friedrich Wilhelm Merck aus Seevetal ernannt.

Die GFM arbeitete mit der Bürgerinitiative "Pro-Transrapid" in Perleberg zusammen, welche uns den gleich lautenden Namen für unsere Internet-Präsenz überließ. Der Aufklärungsarbeit dieser Bürgerinitiative ist es mit zu verdanken, daß die geplante Transrapid-Strecke Hamburg-Berlin eine hohe Akzeptanz fand und ein von Grünen, PDS und diversen Umweltverbänden initiiertes Volksbegehren im Land Brandenburg gegen die Magnetschwebebahn am 3. März 1998 amtlich für gescheitert erklärt werden konnte.

Ziel der GFM ist die Optimierung des konventionellen Rad-Schiene-Systems mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h, z.B. durch intelligente Telematiksysteme; für höhere Geschwindigkeitsbereiche soll die Magnetschwebetechnologie europaweit zum Einsatz kommen, wobei die ursprünglich geplante Magnetbahnverbindung in München durch Verlängerung ebenfalls Bestandteil dieses Netzes werden kann. Die GFM erstellt zu wissenschaftlichen Zwecken Studien.

Ebenfalls unterstützt werden Magnetbahnen, die - wie der SupraTrans in Dresden - aufgrund supraleitfähiger Materialien und Permanentmagneten ohne Zufuhr von elektrischer Energie zur Erzeugung von Magnetfelder schweben.

II. GFM - Vorstandsmitglieder (Stand: 31.07.2016):


Harald Naglatzki: V o r s i t z e n d e r
Tel. : 0175 4303053

E-Mail: naglatzki "at" gfm-magnetbahn.org

Michael Dittmer: S t e l l v e r t r e t e n d e r   V o r s i t z e n d e r

E-Mail: dittmer "at" gfm-magnetbahn.org

Horst Severin: S c h r i f t f ü h r e r

E-Mail: severin "at" gfm-magnetbahn.org



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